Bis in die achtziger Jahre ist die pastorale Tätigkeit
der Frankfurter Oratorianer neben der Pfarrseelsorge in St. Michael von
der Kategorialseelsorge geprägt. In den meisten Fällen ist es gleichbedeutend
mit einer Pionierarbeit: die Entdeckung pastoraler Felder bzw. Herausforderungen
und d
er Aufbau entsprechender Seelsorgsstrukturen. Stichworte sind die Berufsschul-,
Studenten- und Telefonseelsorge, ferner die Katholische Glaubensinformation,
die Begleitung psychisch Kranker sowie das Haus der Volksarbeit als
Zentrum und "Schaltstelle" kirchlichen Engagements innerhalb
der Stadt.
In späteren Jahren kommt die Pfarrseelsorge in Heilig Geist/ Riederwald und in Seckbach hinzu.
Mit ihren spezifischen Charismen prägen die Mitglieder des Oratoriums die genannten Felder, die mittlerweile "auf eigenen Beinen stehen" und etabliert sind.
Fotos: links das Wohnhaus, rechts die Hauskapelle
Seit Sommer 2007 ist die Kirche St. Michael nicht mehr Pfarrkirche, sondern Sitz des Diözesanen "Zentrums für Trauerpastoral". Dieses Zentrum wird von Joachim Metzner C.O. geleitet. mehr ...